Happy International Pug Day! – 10 lustige und interessante Fakten über Möpse!

Ich muss sagen, die Amerikaner sind die Könige der sinnlosen Gesetze und die Könige der sinnlosen Feiertage.

Der heutige Tag ist allerdings ein Feiertag, de auf der ganzen Welt gefeiert werden sollte. Der 15. Oktober ist nämlich der International Pug Day!

Und warum sollten wir den Pug Day überhaupt feiern? Wir haben euch 10 lustige und interessante Fakten zum Thema Mops zusammengesucht!

1. Möpse haben die lustigsten Schwänze!

Ganz ehrlich, auch bei Mischlingen, erkenne ich sofort, dass da ein Mops drin ist, wenn ich das kleine gekringelten Schwänzchen sehe! Der perfekte Mopsschwanz ist übrigens zwei mal gedreht.

2. Möpse sind gar keine Modehunde!

Immer wieder höre ich, dass ich Möpse ja nur habe, weil es aktuell Modehunde sind. Streng genommen sind Möpse schon seit 2 Jahrhunderten Modehunde. Seine Herkunft hat der Mops nämlich etwa 400 vor Christus. Schon Marie Antoinette hatte einen Mops und ließ eigens für ihren Liebling Möbel anfertigen.

3. Mops mit Uni-Abschluss!

Ich glaube viele von euch, die keinen Uni-Abschluss haben, werden sich nun schlecht fühlen. Sorry, dafür! Sogar der Mops Chester Ludlow hat ein akademisches Diplom erhalten und ein A im Fach Finanzen. Naja, fast zumindest. Die Website GedEducated.com hat Online-Hochschulen bzgl. ihrer Seriösität getestet. Dabei kam heraus, dass die Rochville University wohl eher nicht so seriös ist. Chester hat von seinen Besitzern nämlich nur ein Lebenslauf und 500 Dollar nach Rochville geschickt und erhielt eine Woche später einen Abschluss inklusive Noten. Damit ist Chester der Hund auf der Welt mit einem Uni-Abschluss

4. Möpse können nicht richtig bellen!

Alle die einen Mops schon mal bellen gehört haben, wissen jetzt ganz genau was ich meine. Möpse können nicht bellen. Ihr Bellen hört sich eher an wie eine kaputte Hupe.

5. Möpse sind schlauer als man denkt!

Auch wenn Möpse etwas dümmlich wirken, sind sie schlauer als man denkt! Möpse bevorzugen häufig das „sein-lassen“. Das hat ihnen den Ruf eingebracht dickköpfig zu sein. Allerdings sind sie nicht dickköpfig oder dumm. Der Mops ist einer der wenigen Hunde, der sich Gedanken über Sinn und Unsinn der Forderung macht. Wenn der Mops also keinen Sinn in der Forderung des Menschen sieht, kann es auch sein, dass er sich gegen die Ausführung entscheidet. Gott sei Dank ist der Mops so verfressen, dass man ihn mit einem Keks sehr gut von dem Sinn überzeugen kann 😉

6. Möpse können Leben retten!

Wusstet ihr, dass Mops Pompey seinem Besitzer dem Prinzen Wilhelm I. von Oranien das Leben gerettet hat? Nein? Das ist übrigens auch der Grund wieso die Rasse bei unseren Nachbarn den Niederländern so beliebt ist.
Im Jahre 1570 im Heerlager zu Hermigny weckte nämlich Mops Pompey nachts mit seiner Bellerei den Statthalter der Niederlande und mache diesen darauf aufmerksam, dass spanische Attentäter sich den Zelten näherten, um den schlafenden Prinzen zu töten.

7. Möpse haben seltsame Verwandtschaft!

Ob man es glaubt oder nicht, unsere kleinen Wuchtbrummen sind direkt verwandt mit Doggen, Mastino Napolitano und vielen mehr. Der Mops gehört nämlich zu den Molossern und ist somit die kleinste Rasse in der Familie!

8. Dabei sein ist alles!

Der Mops hatte niemals in seiner Geschichte eine wirklich Aufgabe zu erfüllen. Seine Aufgabe war es immer nur dabei zu sein. Das bedeutet auch, dass der Mops unfassbar anpassungsfähig ist. Dem Mops ist keine Wohnung zu klein, keine Familie zu groß und kein Mensch zu doof. Er kommt mit jedem zurecht und sein Charakter ermöglicht ein angenehmes Zusammenleben mit einem Hund, den man überall hin mitnehmen kann. Aber: auch hier gilt, wie immer: Übung macht den Meister. Kein Hund sollte überfordert werden. Er muss wie jede andere Rasse die Welt Stück für Stück kennenlernen.

9. Es gab einen geheimen Mops-Orden!

Der Mopsorden soll ca 1740 von römischen Katholiken gegründet worden sein, die nicht in die Freimaurerei aufgenommen wurden. Sogar Frauen durften zum Mops-Orden gehören, solange sie katholisch waren. Der Mops galt als Symbol von Treue, Zuverlässigkeit und Standfestigkeit!
Alle Mitglieder des Ordens trugen einen silbernen Mops als Medaillon.
Das Aufnahmeritual beim Mops-Orden war etwas ganz besonderes. Die Augen der Novizen wurden als erstes verbunden. Zunächst wurden Novizen die Frage gestellt ob sie Angst vor dem Teufel haben. Danach wurde Ihnen die Frage gestellt ob der Novize dem Mops den Po küssen wurde. Wenn der Novize dem zustimmt, musste er einem Porzellan-Mops den Po küssen. Nachdem nun das Gelübde gesprochen wurde, war der Novize ein Teil des Ordens.

10. Möpse waren im Adel sehr beliebt!

Aber nicht nur Prinz Wilhelm I. von Oranien hatte einen Mops. Auch die Frau von Napoleon Joséphine hatte einen Mops und zwar den wohl berühmtesten Mops von Frankreich! Fortuné oder auch Monsieur Fortuné. Man munkelt, dass Fortuné Napoleon in der Hochzeitsnacht ins Bein gebissen hat…

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